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Robbe & Berking – feinstes tafelsilber

Höchste Silberschmiedekunst seit 1874

Bereits seit Jahrtausenden wird Silber von Menschen handwerklich verarbeitet. Ob zu Werkzeug, zu Waffen oder zu Schmuck – bis heute hat Silber nichts von seiner Faszination verloren. In Norddeutschland werden in der Silberwarenmanufaktur Robbe & Berking feinste Silberwaren per Hand gefertigt. Hier wird das Metall der Superlative mit handwerklichem Können und außergewöhnlicher Kreativität zu feinstem Tafelsilber wir Bestecke oder Karaffen verarbeitet. 1874 gründete Nicolaus Christoph Robbe, der Ururgroßvater des heutigen Inhabers, die Flensburger Silbermanufaktur. In seiner Werkstatt fertigte er silberne Bestecke und Tafelgeräte im Auftrag zahlreicher Juweliere aus der Umgebung und nach deren Entwürfen. Durch den konjunkturellen Aufschwung Ende des 19. Jahrhunderts war es bald vonnöten, einen Gesellen einzustellen: Robert Berking. Er hatte das SIlberschmiedehandwerk in seiner Heimatstadt Braunschweig erlernt. Bald heiratete er die Tochter seines Meisters, Henriette Berking und diese übernahm nach dem plötzlichen Unfalltod Robert Berkings die Geschäfte zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder Arnold Robbe. Die Silbermanufaktur hatte sich da schon einen Ruf erarbeitet, beschäftigte 1907 zwölf Gesellen.

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Alle Silberwaren werden nach strengen Regeln des Handwerks in der Manufaktur in Flensburg hergestellt.

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Alles, was der sonntägliche Frühstückstisch braucht – die eleganten Bestecke von Robbe & Berking.
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Ob Tablett, Etagérien oder Serviermöglichkeiten für Konfitüren – Robbe & Berking bietet Tafelsilber für jede Gelegenheit.

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Die silbernen Kerzenhalter aus dem Hause Robbe & Berking sind wunderschöne Accessoires für jedes Wohnzimmer.

1925 übernahm der älteste Sohn von Henriette und Robert die Firmenleitung. Durch sein Wirken wandelte sich die Werkstatt in den fast 40 Jahren seiner Tätigkeit zu einer im Norden Deutschlands hoch angesehenen Silberwarenmanufaktur. Nach schwierigen Jahren während des Zweiten Weltkrieges profitierte Robbe & Berking vom wirtschaftlichen Aufschwung in den Nachkriegsjahren. Bald zog man in ein größeres Fabrikgebäude in der Straße Zur Bleiche.

1958 übernahm Robert Berking die Geschäftsführung von seinem Vater. Schnell wandelte sich das Haus zu Europas größtem Hersteller silberner Bestecke. Die von ihm entworfene Modellpalette trug wesentlich dazu bei, dass sich der Umsatz unter seiner Leitung in ungewöhnlichem Ausmaß steigerte. Mit dem Aufbau einer eigenen handwerklichen Fertigung von silbernen Tafelgeräten und Geschenkartikeln wurde aus dem reinen Besteckhersteller eine Silbermanufaktur.

1985 begann Oliver Berking seine Tätigkeit im Familienunternehmen, dessen Leitung er nach zwölf Jahren an der Seite seines Vaters 1997 in nunmehr fünfter Generation übernahm. Trotz der weit verbreiteten Verlagerung handarbeitsintensiver Arbeitsgänge in Länder mit niedrigem Lohnniveau baut Oliver Berking das Unternehmen als Manufaktur im wahrsten Sinne des Wortes aus und stellt dadurch sicher, dass alle Arbeiten der Manufaktur ausschließlich in den eigenen Flensburger Werkstätten entstehen.

Hier geht es zur Website von Robbe & Berking